Sole-Wasser-Wärmepumpe. Erdwärme, lautlos.
Wärme aus dem Boden — über Tiefenbohrung oder Flächenkollektor. Keine Außeneinheit, kein Geräusch, die effizienteste Bauart. Dafür Genehmigung nötig und 4 – 6 Wochen Vorlauf.
Zwei Bohrungen. Keine Außeneinheit.
Zwei Sondenbohrungen, jeweils 80 – 120 m tief, auf deinem Grundstück. In den Sonden zirkuliert eine Frostschutzmischung („Sole“), die die konstante Erdtemperatur aufnimmt und nach oben transportiert. Im Keller übernimmt die Wärmepumpe den Rest.
Das Ergebnis: Kein Außengerät an der Fassade. Kein Geräusch. Keine optische Beeinträchtigung. Der Technikraum sieht aus wie bei einer klassischen Heizung — nur leiser und mit weniger beweglichen Teilen.
Dafür die Erschließung: Genehmigung beim Landratsamt, Abstimmung mit der Wasserbehörde, 4 – 6 Wochen Vorlauf. Die Bohrung ist der Mehraufwand gegenüber Luft-Wasser — rechnet sich über die Jahre durch den Effizienzvorteil. Alternative: Flächenkollektor (große Rasenfläche nötig).
- Grundstück ≥ 100 m² frei
- Kein Wasserschutzgebiet
- Vorlauf 4 – 6 Wochen ok
- Perspektive 20+ Jahre im Haus
Richtwerte — dein Nachbar hört von einer Sole-Anlage schlicht nichts. Kein Nachtmodus, keine Abstandsdebatte, keine Optik-Diskussion.
Die Erschließung kostet extra — wie viel, hängt an Geologie, Bohrtiefe und Zugänglichkeit. Beim kostenlosen Vor-Ort-Termin bekommst du die Spanne verbindlich beziffert. Gut zu wissen: Auch die Bohrung zählt zu den förderfähigen Kosten (bis 46 %).
Inkl. Tiefenbohrung. Wir kalkulieren Sole-Wasser individuell nach Vor-Ort-Termin — die Kosten hängen stark von Bohrtiefe, Bodenbeschaffenheit und Genehmigungsaufwand ab. Kein Festpreis-Paket, aber immer mit schriftlicher Punkt-für-Punkt-Kalkulation bevor wir starten.